Achtung!! Da ich mich zu oft über myblog.de geärgert habe, zieht dieser Blog um! Die neue Adresse lautet http://www.hallaanduneiel.blogspot.com/. Diese Seite wird aber noch einige Zeit bestehen bleiben, da ich nicht weiß, wie schnell ich den "Umzug" durchführen kann.
Um das hier zu versteh'n
Braucht es Hirne und Herzen
Von nie da gewesener Größe,
Braucht es Tränen und Schmerzen.
Ich müsst' es selber seh'n,
um das hier zu versteh'n.
Um das hier zu versteh'n,
braucht es Arme und Hände
Von nie da gewesener Stärke,
braucht es Fäuste, braucht es Wände.
...Und dann nach Hause geh'n,
um das hier zu versteh'n.
Und was nützt uns uns're Weisheit in 'ner ausgemachten Scheißzeit?
Und was nützt uns die Erkenntnis, dass das was Heimat war jetzt Fremde ist?
...Wenn wir trotzdem niemals lernen, was es heißt sich zu entfernen
ohne jemals ganz zu geh'n
Wenn's das gäbe, wär das schön.
Ich hab' den Verstand verloren.
Blinde Augen,
Taube Ohren,
Stumme Lieder,
Leere Bücher,
Pfeifen, Flaschen, Taschentücher
Und wir rennen um unser Leben
Du davon und ich entgegen
Ich würd' dich gern morgen seh'n
Wenn's das gäbe wär das schön.
Um das hier zu versteh'n
Braucht es viel zu viel Geduld.
Und nie da gewesene Fragen
Wie die Frage nach der Schuld
Und das Ringen um Verständnis
...Das Zerbrechen letztenendes..
Wir haben alles schon geseh'n
Wir haben alles schon gehört
Wir haben alles schon gemacht
Wir haben alles schon gespürt
Und was nützt uns uns're Weisheit in 'ner ausgemachten Scheißzeit?
Und was nützt uns die Erkenntnis, dass das was Heimat war jetzt Fremde ist?
Wenn wir trotzdem niemals lernen, was es heißt sich zu entfernen
ohne jemals ganz zu geh'n
Wenn's das gäbe wär das schön.
Ich hab' den Verstand verloren.
Blinde Augen,
Taube Ohren,
Stumme Lieder,
Leere Bücher,
Pfeifen, Flaschen, Taschentücher.
Und wir rennen um unser Leben
Du davon und ich entgegen.
Ich würd' dich gern morgen seh'n
Wenn's das gäbe wär das schön.
Ich würd' dich gern morgen seh'n
Wenn's das gäbe wär das schön.
Jupiter Jones - Und dann warten.
http://www.youtube.com/watch?v=A8T8Jul4VHs
~ Zum neuen Jahr.
Mach' Pläne,
und verwirf' sie,
schmiede neue
und verändere sie dann wieder.
Begegne Menschen,
lass dich von ihnen inspirieren,
schlage neue Wege ein - Umwege vielleicht -
und finde ein anderes Ziel, als gedacht.
Triff' einen besonderen Menschen,
vielleicht,
verliebe dich,
vielleicht,
und baue plötzlich Pläne um,
um deinen Weg seinen kreuzen zu lassen.
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Das Schlimmste im Leben: warten.
Abwarten, bis...
Hoffen, dass danach endlich alles besser wird.
Und traurig sein, wenn nicht.
...vom Hoffen und Warten,
Beten und Wollen,
Glückanflehen und heimlich aus Verzweiflung Weinen.
Das Leben schreibt wunderliche Geschichten
- und berücksichtigt dabei
leider nicht immer Träume.
Aber bei allem, was du tust:
verliere niemals die Hoffnung!
...ich jedenfalls verliere sie nicht,
solange du an meiner Seite bist.
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Was
ist
Glück?
Warum
bin ich
trotzdem
traurig?
Weil ich zu viel Hoffnung habe. Und zu viel Angst vor meinen eigenen Erwartungen an das Leben.
Denn das Leben ist eine einzige große Erfahrung,
und dabei selten gerecht -
sonst würde man ja nichts daraus lernen.
- Logik für Philosophen.
"Wie die Leute sich sonst noch ernähren (außer von ihren Hoffnungen) möchte ich wissen. Sie scheinen alles in Fotoapparate und Hi Fi Geräte zu investieren. Schon findet sich in ihren Häusern kein Platz mehr zum Leben. Alles ist vergangen, wenn der Akt des Kaufens vorüber ist, aber nichts ist beendet, sonst wäre es ja nicht mehr da. Die Einbrecher wollen auch noch was zum Feiern haben."
Elfriede Jelinek: Lust.
* Novemberblues. Eintritt 5 €. Bitte nicht stören.
~ speaking with myself. an interview. so oder so ähnlich aufgezeichnet.
- na, wie geht's dir so?
- hm, geht so, weiß nich.
- wie, weiß nich? eigentlich müsste es dir doch super gehen!?
- ja, schon, also klar. in der hinsicht schon. aber...
- wie, aber??
- nee, nicht was du jetzt denkst. da ist alles gut. es ist nur...wie soll ich das erklären...es ist so grau, irgendwie. irgendwo in mir drin. grau wie der novembermorgen, wenn ich an der bushaltestelle stehe - berufsverkehr, viel zu laut für meinen geschmack, viel zu voll - und dann später, wenn ich angekommen bin: noch mehr grau, gebäude, menschen - auch davon viel zu viele - grau und unfreundlich.
- tja, so ist das nunmal. so ist nunmal unsere moderne gesellschaft.
- ja, aber...
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Wenn man ein Fragment zusammensetzt,
bleibt es immer noch ein Fragment.
Wenn du alle Teile meiner Seele zusammensetzt,
hast du ein Rätsel gelöst,
ein Wunder vollbracht.
Ich fürchte,
das letzte Teil fehlt noch.
Vielleicht hast du es?
Vielleicht halte ich es auch noch unter Verschluss?
Ich weiß,
dass du weißt,
dass du allein
die Antwort kennst.
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Es war an einem Dienstag, den 28. Oktober, als ich das erste Mal bemerkte, dass Menschen durch mich hindurch laufen konnten. Einfach so, als würde ich nicht existieren, oder eben doch, vielleicht so, wie ein Geist.
Natürlich war ich entsetzt, geschockt!
He, ihr da, seht ihr mich nicht?
Könnt ihr mich nicht sehen? Fühlen?
Warm
bin
ich
für
euch
nicht
da?
Gegen Mittag suchte ich mir dann mein erstes Opfer. Todesmutig lief ich auf den Mann mit der Aktentasche zu, und - durch ihn hindurch. Oder besser: er durch mich. Da ich natürlich nach einem Fehlschlag nicht sofort aufgebe, und außerdem eine repräsentatie Datenmenge brauchte, probierte ich es weiter. Mit dem selben Erfolg. Beziehungsweise: Miss-Erfolg.
Das kann doch nicht wahr sein, dachte ich verzweifelt.
Warum
bin
ich
Einzelner
so unsichtbar,
so unwichtig
für
euch?
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Schreib' mir was, sagst du, was Schönes.
Nunja, du weißt gar nicht, wie gerne ich das täte.
Aber manchmal...
...bin ich einfach...
...
sprachlos.
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manchmal muss man über sich hinauswachsen,
um schwere aufgaben zu bestehen.
manchmal muss man sich verändern,
um harte prüfungen zu meistern.
und meistens schmerzt dieses wachsen und formen mehr,
als die angst, es nicht zu schaffen.
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Fragen Sie mich besser nicht, was ich hier tue, ich weiß es ja selbst nicht! Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Ihnen meine Sekretärin das erklären kann. Ansonsten lassen Sie sich einfach einen Termin geben. Spätestens nächstes Jahr müsste ich es dann wissen!